EARL of PEARL 2013 - Ergebnisse

Dank einer herausragenden Performance beim gestrigen V. EARL of PEARL hat Johanna Gerstbauer ihren Vorjahressieg über die 5 km Distanz beim abschließenden Event des 2. Austrian OPEN WATER Cup presented by BioLifestyle in Zell am See wiederholt. Nach 1:04:17.54 Stunden verwies die Schwimmerin der SU Generali Salzburg allerdings nicht nur Sarah Frühwirth (Waterbecks, 1:13:08.11) und Petra Juhasz (Sprint Fortuna SE, 1:13:55.77) auf die Plätze zwei und drei, sondern erreichte nach einem Zielsprint auch vier Sekunden vor dem schnellsten Mann des Teilnehmerfeldes, Martin Bruckner (ASV-Raiffeisen Linz, 1:04:21.72), das Ziel.

Damit sicherte sich Gerstbauer nach 2012 nicht nur erneut die Krone und den Titel Countess of Pearl, sondern wurde auch Siegerin des 2. Austrian OPEN WATER Cup presented by BioLifestyle. Zudem hatte die Spitzenschwimmerin noch am Vormittag souverän die Österreichische Staatsmeisterschaft gewonnen.

Während es für Gerstbauer mit der Maximalpunktzahl von 4.000 Punkten der zweite OPEN WATER Cup-Titel in Folge war, durfte sich der V. Earl of Pearl Martin Bruckner über seinen ersten freuen, den er mit 3.800 Punkten vor Alexander Pichler (SV Volksbank Spittal/Drau, 2.700) und Christopher Beck (Waterbecks, 2.220) sicherstellte. Das Podium vom Rennen im Zeller See komplettierten Alexander Pichler (1:08:33.14) und Jan Fischer (GER, TRI Power Rhein-Siegen, 1:11:04.97) als Zweiter und Dritter. Haiböck schwimmt zum Titel in Altersklasse II | Titelträgerin Rumplmayr mit erster Niederlage

Bei den Über-40-Jährigen war vor dem Abschlussrennen noch die Titelentscheidung in der Männerklasse II völlig offen, die am Ende aber vom Favoriten für sich entschieden wurde. Dank des zweiten Platzes (1:08:45.66) hinter Andreas Fath (SG Offenburg/Hausach, 1:05:16.24) krönte Dietmar Haiböck (Union ADM Linz) seine starke Saison mit dem Titel (3.600 Punkte).

Mit insgesamt zwei Siegen und zwei zweiten Plätzen verwies der Niederösterreicher Anton Floh (TRI Tulln, 2.700) und Markus Bruckner (ASV Wien, 2.120) auf die Plätze zwei und drei des Abschlussrankings.

Das entschied auf Seiten der Damen II (Jahrgang 1972 und älter) wie im Vorjahr Andrea Rumplmayr (TriHa) mit der Maximalpunktzahl von 4.000 Punkten eindrucksvoll für sich. Allerdings musste sich die erfolgreiche Titelverteidigern in Zell am See erstmals geschlagen geben.

Nach vier Siegen in vier Rennen reichte es gestern nach 1:16:49.45 Stunden in einem Herzschlagfinale nicht ganz zur weißen Weste, da Tina Wirths (SC Anger Trisport) vier Sekunden vor Rumplmayr das Ziel erreichte (1:16:45.41.)

Ergebnisse:
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