Lukas Pertl (17, Dorfgastein) wird bei den Super- Sprint (0,5 – 13 - 3) Meisterschaften in Pörtschach am Wörthersee österreichischer Jugendmeister. Damit qualifiziert sich der Future Team Athlet auch für die Jugend Europameisterschaften in Spanien. „Das Schwimmen ist nicht so gut gelaufen, deshalb hab ich am Rad viel vorne fahren müssen“, ist der Skinfit Racing Athlet mit seiner Performance im Wasser nicht ganz zufrieden. Dafür hat es aber auf der Laufstrecke gepasst: „Nach zähem Beginn bin ich dann super ins Laufen gekommen. Das ist mein erster Titel im Triathlon, einfach ein super Gefühl.“
Ebenfalls beim Wörthersee Triathlon in Pörtschach im Einsatz Niko Wihlidal (31, Wolfsgraben) bei den Österreichischen Sprint (0,75 – 20 – 5) Meisterschaften. Bereits beim Schwimmen hielt der Distance Athlet mit den Besten mit:„Eine Überraschung für mich. Endlich lohnt sich die Arbeit im Wasser“, ist der 31- Jährige mehr als zufrieden. Am Rad in einer 7-köpfigen Spitzengruppe ging es dann zum Lauf, wo er sich bei Kilometer 3 an die Spitze setzte. Den Zielsprint verlor er gegen den Slowenen Plese, den österreichischen Meistertitel holte er sich aber souverän.
Als dritte Skinfit Racing Athletin war Theresa Moser (19, Abfaltersbach) in Kärnten im Einsatz. Die Juniorin startete ebenfalls beim Sprintbewerb. Sie erreichte den 3. Platz.
Der österreichische Kaderathlet Paul Reitmayr (27, Dornbirn) startete gemeinsam mit Dominik Berger (29, Kleinwalsertal) bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften
(Lustenauer Ironmännli). Auf der Sprint Distanz konnte sich durchsetzen, wurde Erster und damit auch Vorarlberger Landesmeister. Dritter wurde Distance Athlet Dominik Berger.
Zwei Stunden danach gab es noch einen Super- Sprint der jeweils besten fünf Herren und Damen des Sprints. Dabei konnte sich der Olympic Team Athlet Reitmayr abermals gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen und gewann. Dritter wurde wie am Vormittag Dominik Berger.
Auch in Deutschland war Meisterschaftswochenende. Kathrin Müller (28, Freiburg) startete bei den Sprint – Meisterschaften in Darmstadt. „Nach der verpassten Olympiaqualifikation musste ich mich erst einmal neu motivieren. Die beste Ablenkung war einfach ein Rennen“, so die Deutsche. Da hatte sie aber mit einer Reifenpanne Pech. Mit Platz drei holte sie dann noch das Optimum heraus.