Artikel zu "Andere"

Wir berichten von den Ereignissen und Zwischenständen mit regelmäßigen Live Updates. Der legendäre Startschuss lässt am Lienzer Hauptplatz um 10 Uhr 125 Bergläufer von der Kette. Vor ihnen liegen rund 2.000 Höhenmeter und zwölf Kilometer über den Goggsteig zum Kühbodentörl, bevor die Paragleiter nach einem kurzen Stelldichein auf der Moosalm die Kanuten in Leisach ins Wasser lassen. Der Sprung aus sieben Metern Höhe ist dabei obligat. Nach fünf Kilometern Kampf gegen die Strömungen von Drau und Isel treten die Mountainbiker 17,4 Kilometer und 1.700 Höhenmeter bis zur Hochsteinhütte und rasen anschließend über die ehemalige Weltcupabfahrtspiste ins Ziel am Lienzer Hauptplatz.

Der Red Bull Dolomitenmann hat sich während der 25 Jahre seines Bestehens in der internationalen Sportwelt einen Namen als härtester Teambewerb der Welt gemacht. Bei der 26. Auflage sind 500 Sportler aus nahezu allen Teilen der Erde vertreten, darunter Athleten aus ganz Europa, den USA, Neuseeland, Eritrea und erstmals auch aus Japan. Sportlichen Höchstleistungen in den Disziplinen Berglauf, Paragleiten, Kajak und Mountainbike steht somit nichts im Weg. Am 7. September nehmen die „Härtesten unter der Sonne“ in den Lienzer Dolomiten wieder den Kampf mit den Naturgewalten auf.

Heute konnte im Nationalrat ein Entschließungsantrag beschlossen werden, der die Einführung einer täglichen Bewegungseinheit in Kindergärten und Schulen auch unter Einbeziehung von Angeboten des organisierten Sports vorsieht. Erstmals wurde dabei ein Antrag von allen sechs Parteien im Nationalrat eingebracht und unterstützt.

Das zweistündige Filmprogramm zeigt einen Querschnitt verschiedener Sportarten und stellt besonders die Athleten und deren herausragenden Leistungen in den Vordergrund. 2112, Big Mountain Snowboarder in Alaska I A NEW PERSPECTIVE, Alpinklettern in Pakistan I BIRDMEN, Wingsuit Proximity Flying I SKETCHY ANDY, Slacklinen auf hohem und verrückten Niveau I THE CROSSING, Expeditionsdokumentation in Victoria Island I THE SHAPESHIFTER, Kajakfahren in völlig neuem Licht I THE SHARK´S FIN, die Bezwingung des Mount Meru in Indien I WHERE THE TRAIL ENDS, Mountainbiken am Ende der Welt!

Das Team der Titelverteidiger mit Bergläufer Azarya Weldemariam aus Eritrea, Paragleiter Markus Prantl aus Italien, Paddler Gerhard Schmid aus Österreich und Mountainbiker Hannes Pallhuber aus Italien erreichte unter dem Teamnamen "Pure Encapsulations" den Sieg.

Über die 400m gewann Thomas Geierspichler für sich selbst völlig überraschend Bronze. "Ich habe schon zwei Goldmedaillen bei Paralympics, zudem einige Silberne und Bronzene gewonnen. Aber diese Medaille über die 400m strahlt für mich wie Gold."

Thomas Geierspichler hatte gestern bei den Paralympics in London seinen ersten Aufritt. Über die 100m konnte er sich für das Finale am Abend qualifizieren und er erzielte den siebenten Platz. "Es hört sich vielleicht blöd an, aber ich bin voll glücklich, dass ich das Finale erreicht habe. Vor zwei Jahren wäre das für mich noch unerreichbar gewesen, als Marathonmann mit den Sprintern ein Finale zu fahren", sagte der Salzburger nach dem Rennen.

Am Sonntag landeten Thomas Geierspichler und seine Kollegen in London. Jetzt heißt es erstmals "eingewöhnen und einleben". Nach der Eröffnungsfeier am Mittwoch im Olympiastadion beginnen für den Salzburger seine vierten Paralympics am kommenden Sonntag mit dem 100m-Bewerb.

Wolfgang Fasching neuestes Projekt biegt auf die Zielgeraden ein. Bei den 7 Summits der Alpenländer, wo er die sieben höchsten Gipfel der sieben Alpenländer besteigt und zwischendurch mit dem Rad zum nächsten Aufstieg fährt, hat er gestern mit der Zugspitze in Deutschland den fünften Gipfel geschafft. Heute absolviert er bei schweisstreibenden Temperaturen die 265 Kilometer lange Anfahrt nach Kals am Großglockner, wo morgen der Aufstieg auf den mit 3.798m höchsten Berg Österreichs beginnt.

Seriensieger Joerie Vansteelant aus Belgien sichert sich seinen bereits sechsten Sieg beim Powerman Austria Duathlon in Weyer.  „Es war sehr heiß. Ich glaube mein bisher heißestes Rennen in Weyer. Ich hatte dadurch einige Probleme nach dem zweiten Split. Die sich aber durch eine Flasche Wasser schnell wieder beseitigen ließen.“

Nach fünfjähriger Pause wird es morgen (20. August) ab 19 Uhr wieder ein großes internationales Leichtathletik-Meeting in Linz geben. Als Auftakt dazu fand heute der Kugelstoßbewerb in der Linzer Innenstadt vor dem neuen Rathaus statt.

Wolfgang Fasching hat die Halbzeit seines Projektes "7 Summits der Alpenländer" geschafft. Heute um 08:50 Uhr stand er auf dem Gipfel der Dufourspitze, dem mit 4.634m höchsten Berg der Schweiz. Nach dem Mont Blanc, den der Wahl-Oberösterreicher innerhalb von 24 Stunden überschritten hatte, und dem höchsten Berg Italiens, dem Gran Paradiso, sind jetzt die drei schwierigsten Gipfeln der Alpenländer geschafft. Zusätzlich hat er rund 300 Kilometer auf dem Rad in den Beinen.

7 Summits der Alpenländer heißt das neue Projekt von Wolfgang Fasching. Dabei besteigt er die sieben höchsten Gipfel der gesamten Alpenregion – und zwar in einem durch! Der Extremsportler fühlt sich in den Bergen sehr wohl: Seine Bergsteiger-Karriere begann vor zehn Jahren gleich mit dem Mount Everest, gefolgt von den anderen sechs höchsten Gipfel der berühmten 7 Summits aller sieben Kontinente.

Während sich andere Nationen über Erfolge in London freuen oder verpassten Chancen nachtauern schafft es unser Land auch ohne sportliche Erfolgsmeldung genug Material für die Presse zu liefern. Die Hauptmeldung des heutigen Tages ist aber nicht eine Intelligenzeinschätzung eines Schwimmers (Sollten hier Mindeststandards im Sport für den IQ angedacht werden? Oder eher Höchstgrenzen?), sondern ein Urteil gegen einen Funktionär.

Am kommenden Wochenende finden im Bundessport- und Freizeitzentrum Südstadt (NÖ) die Österreichischen Leichtathletik-Meisterschaften für Menschen mit Behinderung statt. Der Salzburger Thomas Geierspichler nimmt dabei das letzte Rennen vor den Paralympics in London in Angriff.

Nach der angekündigten Ablöse von NADA Geschäftsführer Schwab in dieser Woche wird fieberhaft nach einem Nachfolger gesucht. Wie mittlerweile auf einigen Internetseiten zu lesen ist, und aus dem Umkreis des Ministeriums zu hören ist, bahnt sich hier bei der Neubesetzung eine Überraschung an.

Schon nach zwei Dritteln der Olympia-Qualifikation der Turner in London stand fest: Kunstturner Fabian Leimlehner hat den internationalen Quotenplatz für die Spiele 2012 erreicht. Mit 84.830 Punkten gelang ihm ein fehlerfreier Sechskampf.

Bei der diesjährigen Austragung des "Dolomitenmannes" konnte die Siegermannschaft der letzten 4 Jahre von Kolland Topsport die Serie nicht fortsetzen, und musste sich dem Team "Robotunits" geschlagen geben.

Beim „12-Stunden Hahnbaum-Tourenski-Event“ in St.Johann  im Pongau gingen Teamkapitän Andreas Kienast aus Bad Ischl, Christian Amon sowie Nachwuchsmann Günther Pernkopf an die absolute Leistungsgrenze.

Schöner Erfolg für Martina Deubler vom Fischer-Löffler-Team. Bei der 8. Auflage des beliebten „Hubsi-Lauf“ in Ramsau am Dachstein sorgte die Team-Lady abermals mit einer starken Leistung für einen Podestplatz.

Ziel von STREIF VERTICAL UP ist es die original Streif mit 3,312 km und 860 Höhenmeter vertikal so schnell als möglich zu bezwingen. Der „Clou“ an der ganzen Geschichte sind die Regeln! – es gibt keine!

Im durchaus hochkarätig besetzten Starterfeld konnte sich der Radspezialist Heli „Eisenfuß“ Mayr und Gastläufer Roland Hartinger bei den über 40 2er-Teams durchsetzten und landeten mit der „Triteam-Marchtrenk-Staffel“ auf dem hervorragenden 3. Platz.

Christoph Etzlstorfer ist ein Mensch, bei dem nicht nur das Schicksal Spuren hinterlassen hat, sondern der seinerseits Spuren hinterlässt. 1981, mit 17 Jahren, wurde er nach einem Turnunfall in der Schule abrupt aus dem „normalen” Leben herausgerissen, als sein siebter Halswirbel brach und er seitdem mit einer Querschnittlähmung im Rollstuhl saß.