Österreich sowohl im Sommer, als auch im Winter, wunderschöne Seen, Atemberaubende Täler und riesige Berge. Genau auf diese möchte ich nun etwas näher eingehen, und zwar geht es um: „Bergsteigen“!
Der Begriff Bergsteigen umfasst diverse sportliche Aktivitäten in Fels (alpines Klettern), Firn und Eisklettern (Eisklettern ist das Klettern an Eisformationen wie zum Beispiel gefrorenen Wasserfällen und Eiszapfen. Die Kletterer verwenden Steigeisen und Eisgeräte (spezielle Eispickel), um im Eis zu klettern.) bzw. eine Kombination dessen, bis zum sogenannten Höhenbergsteigen in den sauerstoffarmen Regionen der Sieben- und Achttausender.
Auch im Winter geht dies denn, Zum Winterbergsteigen gehören etwa Skitouren, Schneeschuhtouren oder Eisklettern. Bergsteigen in großen Höhen oder abgelegenen Regionen bezeichnet man als Expeditionsbergsteigen.
Als Geburtsstunde des Bergsteigens wird einerseits die Erstbesteigung des Mont Ventoux (1.912 m) am 23. April 1336 durch Francesco Petrarca, andererseits 1492 die Besteigung des Mont Aiguille (2.085 m) durch eine Söldnertruppe, befohlen von Karl VIII., betrachtet.
Ich persönlich bin ein großer Fan vom Eisklettern, aber leider ist das bei unserer heutigen Klimaerwärmung wohl nicht mehr lange möglich. Trotzdem lege ich jedem der sich für das Klettern begeistert und es gerne nochmal ausprobieren möchte, dies wärmstens ans Herz, der wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
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